Matrix Hypno Diät - Mentale + körperliche Balance

Quellen und Zitate aus Wikipedia

 

Die Bezeichnung Diät kommt von (griech.) dίaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. (wiki.org)

 

Nur in der heutigen Zeit verbinden wir verkürzt mit Diät einen Weg der kalorienreduzierten Ernährung. Oft einseitig als Gewaltprogramm für die

Bikini - Figur vor dem Urlaub oder als kangen Weg mit vielen Rückschlägen und Misserfolgen durch den Versuch immer wieder neue Diäten aneinander zu reihen.

 

Den Kern der Änderung der Lebensweise und Haltung zum Leben trifft dies offensichtlich in keinem der Fälle. 

 

Die Matrix Balance Diät, beschäftigt sich daher auch nicht nur mit der Ernährung sondern mit dem Bewusstsein. Bewusstsein oder Gewahrsein für Körper aber auch Seele und Geist. Dieser ganzheitliche Ansatz verdeutlicht, daß es nicht nur um das weglassen von ein paar kleinen "Ernhährungs Sünden" ( die übrigens auch keine Rolle spielen würden wäre ein Gleichgewicht gegeben) gehen kann. 

 

 

 

Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung des Menschen bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird.

 

Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet: erstens zur Gewichtsab- oder -zunahme, zweitens zur Behandlung von Krankheiten (engl. „diet“ = auf die Bedürfnisse des Patienten abgestellte Nahrung, Krankenkost). Umgangssprachlich wird der Begriff zumeist gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme und bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

 

Heute wird als Diät entweder eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion (z.B. bei Adipositas), in einigen Fällen auch zur Gewichtszunahme (z.B. bei Anorexie) oder eine längerfristige bis dauerhafte Ernährungsumstellung zur unterstützenden Behandlung einer Krankheit (z.B. bei Zöliakie, Lactoseunverträglichkeit, Fruchtzuckerunverträglichkeit) bezeichnet.

 

Fasten bedeutet dagegen den vorübergehenden Verzicht auf Nahrung aus religiöser (im Islam der Ramadan, in der christlichen Kirche die vorösterliche Fastenzeit) oder gesundheitlicher Motivation (das Heilfasten).

 

Jede Diätform, sei es zur Gewichtsreduktion, sei es zur unterstützenden Krankheitsbehandlung, basiert auf einer Verminderung oder Vermehrung des relativen Anteils eines Nahrungsbestandteils (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe) gegenüber den anderen und/oder einer Erniedrigung oder Erhöhung der zugeführten Gesamtenergiemenge („Kalorien“) sowie ggf. einer bilanzierten Veränderung der Flüssigkeitszufuhr.

 

 

Reduktionsdiäten 

 

Eine Reduktionsdiät zielt auf die Reduktion des Körpergewichts. Es gibt zahlreiche Reduktionsdiäten, die sich in ihren Methoden teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Nur wenige Diätformen sind wissenschaftlich überprüft. Die Entwicklung und Propagierung der Reduktionsdiäten ist nicht nur den Veränderungen wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern auch Moden undWeltanschauungen unterworfen. Einige Diätformen werden daher in der Medizin als unbewiesen oder sogar gesundheitsgefährdend angesehen.

Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin sollten Reduktionsdiäten nur kurzzeitig, bei Extremformen nur unterärztlicher Aufsicht, erfolgen. Allgemeiner Konsens ist, dass eine Reduktionsdiät nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn ihr eine dauerhafte Umstellung der Ernährung folgt, in der die Energiebilanz des Körpers ausgeglichen ist, d. h. in der nicht mehr Energie in Form von Nahrung zugeführt wird, als der Körper braucht. Eine Lebensumstellung hin zu vollwertiger Ernährung und vermehrter körperlicher Aktivität gilt als empfehlenswert. Beim Rückfall in alte Ess- und Lebensgewohnheiten kommt es meist zu einem Wiederanstieg des Körpergewichts, dem sog. Jo-Jo-Effekt, weil der Körper bei stark unterkalorischen Diäten auf den Hungerstoffwechsel umstellt.

Es gibt zahlreiche Diäten mit unterschiedlichen Konzeptionen. Derzeit am bekanntesten sind Diäten, die auf Low-Carb, Low-Fat, Trennkost oder dem glykämischen Index basieren.

Nach einer im Jahr 2005 an Mäusen durchgeführten Studie Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung besteht ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fruchtzucker(Fructose) und Übergewicht, der nicht auf der vermehrten Kalorienaufnahme beruht, sondern darauf, dass Fructose die Stoffwechseltätigkeit beeinflusst und auf diese Weise die Anreicherung von Körperfett begünstigt.[1]

 

Beispiele für Krankheiten, bei denen eine Diät die Heilung begünstigen oder den Verlauf verbessert, sind:

  • Adipositas - Reduktionsdiät
  • krankhaftes Untergewicht, z.B. bei Anorexie - kalorienangereicherte Ernährung
  • Bluthochdruck - salzreduziert
  • Organerkrankungen (Leberzirrhose, fortgeschrittene Niereninsuffizienz, Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Zöliakie, Laktoseintoleranz, Nahrungsmittelallergie, Fruchtzuckerunverträglichkeit)
  • Stoffwechselerkrankung (Gicht, Diabetes mellitus)

Bei schweren Krankheiten wie Krebs kann eine Diät nur eine unterstützende Therapieform sein. Bei Essstörungen ist zumindest am Anfang eine begleitende Psychotherapie erforderlich.

 

 

Diäten werden als Einzelmaßnahme oder zusätzlich zur medikamentösen und evtl. operativen Therapie zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Mit der Entwicklung wirksamer Ernährungsstrategien beschäftigt sich die Ernährungsmedizin.

Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s.o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der Diabetesbehandlung kam es seit den 90er Jahren des 20.Jahrhunderts zu einemParadigmenwechsel, der weg von einer sehr streng reglementierten Ernährung zu einer fast völligen Freigabe der Ernährungsempfehlungen führte.

Die Diätempfehlungen sind ständigen, wissenschaftlich begründeten Veränderungen unterworfen und werden in Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin veröffentlicht. Diäten zur Krankheitsbehandlung sollten besonders in der Anfangsphase unter ärztlicher Begleitung erfolgen.

Auswahl von Diätformen


  • Anabole Diät
  • Atkins-Diät
  • Blutgruppendiät
  • Brigitte-Diät
  • Dinner-Cancelling
  • Formula-Diät
  • Fratzer-Diät
  • Friss die Hälfte
  • Gen-Diät
  • Glyx-Diät
  • Hollywood-Diät
  • Intermittierendes Fasten
  • Ketogene Diät
  • Kohlsuppendiät
  • Krebsdiät
  • Kreta-Diät
  • Logi-Methode
  • Lutz-Diät
  • Mangeldiät
  • Markert-Diät
  • Mittelmeer-Diät
  • Montignac-Methode
  • Null-Diät
  • Polymeal-Diät
  • Pritkin-Diät
  • Rotationsdiät
  • Sears-Diät
  • South-Beach-Diät
  • Steinzeiternährung (Paläo-Diät)
  • The Hacker’s Diet
  • Volumetrics-Diät

 

 

Anwendungsgebiet Gesundheit 

 

Hypnotherapie  ( Quellen: Wikipedia )

 

Hypnose findet in der Hypnotherapie Anwendung. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspinresonanztomographie (MRT) und derElektroenzephalographie (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können eine deutliche Veränderung bewirken; entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der Therapie verwendet.

Man kann sie beispielsweise zur Behandlung von Depressionen, Suchtkrankheiten, Sprechstörungen, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen einsetzen. Auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzen in Verbindung mit einem verhaltenstherapeutischen Kurzprogramm[5] konnte Reduzierung der Schmerzstärke nachgewiesen werden.

Der Einsatz der Hypnose in der Medizin und in der Psychotherapie ist gesetzlich geregelt. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Leistungen und wird als Ergänzung zu vielen herkömmlichen Methoden eingesetzt. In Österreich ist Hypnotherapie – unter dem Namen „Hypnosepsychotherapie“ – eine eigenständige anerkannte Psychotherapierichtung auf tiefenpsychologischer Basis unter Einbeziehung der Technik und des Menschenbildes von Milton H. Erickson.

Selbsthypnose 

 

Wird die Trance ohne Fremdhilfe induziert, wird von Selbsthypnose (auch Autohypnose) gesprochen. Selbsthypnose ist nicht schwieriger zu erreichen, als von einem Gegenüber hypnotisiert zu werden, obwohl beide Rollen (Hypnotiseur und Hypnotisand) gleichzeitig wahrgenommen werden müssen. Jedoch ist keine so tiefe Trance erreichbar, da ein Teil des Bewusstseins mit der äußeren Struktur der Hypnose beschäftigt ist; umgekehrt kann jede Hypnose – bis zu einer gewissen Tiefe – als Selbsthypnose unter Anleitung verstanden werden.

 

Leerhypnose 

 

Bei einer Leerhypnose werden nach der Einleitung keine Suggestionen mehr gegeben, bis die Trance aufgelöst wird oder von selbst in Schlaf übergegangen ist. Es wird lediglich der entspannende Zustand genossen. Eine Leerhypnose ist bei Fremd- wie bei Selbsthypnose gleichermaßen möglich. Mit Meditation ist eine Hypnose aber nicht vergleichbar, denn Hypnose findet im Zustand der Bewusstseinseinengung statt, während in der Meditation auch ein erweitertes Bewusstsein geübt wird.

 

Hypnose in der Medizin 

 

Es gibt Hinweise, dass der Einsatz von Hypnose als alleiniges schmerztherapeutisches Verfahren oder in Kombination mit Anästhesieverfahren (Hypnoanästhesie) positive Effekte auf das Ergebnis von Operationen hat. Die bisher verfügbaren Daten beruhen jedoch auf sehr unterschiedlichen Studien mit kleinen Fallzahlen, so dass eine abschließende Bewertung nicht möglich ist.[6][7]Dieselbe Situation findet sich bei der Anwendung in der Geburtshilfe, um Anspannung und Schmerz zu lindern.[8][9]

In der Zahnmedizin wird die Hypnose ebenfalls zur Unterstützung der Anästhesie eingesetzt.[10] Außerdem kann sie bei der Überwindung einer Zahnbehandlungsphobie helfen.[11]

 

Hypnoanalyse 

 

Andere Bezeichnungen für die Hypnoanalyse sind analytische Hypnose, psychodynamische Hypnotherapie oder hypnodynamisch orientierte Psychotherapie. Allen gemeinsam ist, dass Hypnose im Kontext einer tiefenpsychologischen Arbeit zum Einsatz kommt. Sie unterstützt die klassische Psychoanalyse durch die Verwendung von Trancephänomenen. So kann in Trance die Aufmerksamkeit stärker auf den Gegenstand fokussiert, der Inhalt einer Hypnose (wie eine Altersregression) zum Gegenstand der Analyse gemacht oder aber die Arbeit am Widerstand gegen die Erkenntnis deutlich reduziert werden.

Sonstige Anwendungsgebiete 

  • Aufklärung von Verbrechen[12][13] und Erinnerung an Vergessenes[14][15]. Siehe auch Hypnotische Regression
  • Show-Hypnose: In Bühnenshows wird Hypnose verwendet, wobei unklar ist, welche Wirkungen echt sind. Der Hypnotiseur Manfred Knoke erhielt einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde, indem er im Jahr 1987 in sechs Tagen 1811 Bochumer hypnotisierte.[16]. Siehe auch Kataleptische Brücke und Blitzinduktion.
  • Tier-Hypnose: In Bühnenshows wurde auch die Schreckstarre bei Tieren ausgenutzt, um sie hypnotisiert scheinen zu lassen.
  • Hypnotische Regression: Angebliche Reise in persönliche Seelen-Vergangenheiten, Rückkehr in vergangene Leben (Past Life Regression) und Zwischenleben (Life between Lives).

Hypnose-Fachgesellschaften 

Es gibt verschiedene Fachgesellschaften für Hypnotiseure. Die meisten davon nehmen nur Mitglieder auf, die aktive Hypnotiseure sind. Manche Gesellschaften haben bestimmte Aufnahmebedingungen für Mitglieder (wie zum Beispiel die ärztliche oder zahnärztliche Approbation). Die meisten Gesellschaften bieten die Möglichkeit einer Beratung für potenzielle Patienten oder Klienten und sind international vernetzt.